Nothilfe

Spenden für Hungersnot in Afrika

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Wetterextreme und zunehmende Unsicherheit in Teilen der Sahel-Zone, anhaltende Regenfälle in Kenia und hohe Lebensmittelpreise durch den Bürgerkrieg im Südsudan drohen Millionen Menschen in Afrika in eine akute Hungerkrise zu stürzen.

Immer wieder bedrohen Hunger und Dürren das Leben von Millionen Menschen in Afrika. Helfen Sie mit Ihrer Spende!


"Trinkwasser geht aus, ganze Dörfer hungern, das Vieh - eine der wichtigsten Versorgungsquellen der Menschen - verendet."


Raymond Yoro Younoussi, Direktor von Caritas Niger


Zur Lage in Kenia, der Sahelzone und im Südsudan

In Kenia hat der Regen eine dramatische Kettenreaktion ausgelöst: Massive Überschwemmungen, Schlammlawinen, Seuchen und Krankheiten wie Cholera und Malaria.

In der Sahelzone fiel dagegen viel zu wenig Regen. Von der anhaltenden Dürre sind besonders die Viehhirten betroffen. Sie ziehen mit ihren Viehherden über die Lande, finden aber kaum noch Weideplätze. Die Tiere drohen zu verenden. Wenn die Viehhirten ihre Tiere verlieren, verlieren sie und ihre Familien gleichzeitig die Lebensgrundlage.

Im Südsudan konnten die Menschen ihre Felder wegen der anhaltenden Kämpfe nicht bestellen. Die Preise für importierte Lebensmittel sind unerschwinglich. Die Familien können sie schlicht nicht bezahlen. Die Folge: Rund sieben Millionen Menschen sind im Südsudan von Hunger bedroht.



Wir müssen die betroffenen Menschen weiterhin unterstützen. Bitte helfen Sie uns dabei mit Ihrer Spende.


Beispiel für unsere Soforthilfe...

  • Wir unterstützen die Bereitstellung von Nahrungsmittelpaketen:
    Mit 35 Euro kann eine fünfköpfige Familie eine Woche lang mit ausreichender Nahrung versorgt werden: Bohnen, Reis, Mais, Öl.
  • Moskitonetze zum Schutz gegen Malaria:
    Besonders in den überschwemmten Gebieten Kenias sind die Menschen von Malaria bedroht. 130 Euro kosten 10 Moskitonetze, die Schutz bieten.
  • Bau von Latrinen: 850 Euro kostet der Bau einer Latrine. Damit sorgen wir für bessere hygienische Verhältnisse und verhindern Folgeerkrankungen der ohnehin geschwächten Menschen. 
Ich unterstütze diese Nothilfe
EINMALIG
MONATLICH
35 € 130 € 260 € 850 €
kosten 10 Moskitonetze, die Schutz bieten vor Malaria.
Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX      Pax-Bank Aachen       Stichwort: Ostafrika

Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 03.04.2018 für das Jahr 2016 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


Unser Güte-Siegel

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI bescheinigt MISEREOR den verantwortungsvollen und effizienten Umgang mit Spenden.

Verwendung

Im Jahr 2017 machten Werbe- und Verwaltungskosten lediglich 5,9% unserer Ausgaben aus. 94,1% dienten den satzungsgemäßen Aufgaben der Projekt- und Bildungsarbeit.

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Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


Hilfe vor Ort ist sehr wichtig. Niemand sollte sein Heimatland verlassen müssen.

Bernd Schreiner

Diesen Menschen müssen wir helfen.

Lena

Es ist eine Schande wie unsere Regierung mit Flüchtlingen umgeht. Darum jetzt erst recht helfen

Alex

Hunger ist eines der schlimmsten Nöte, die ein Lebewesen zu erleiden hat und das obwohl es in unserer Welt soviel Reichtum, Technologien und Lebensmittel zum Wegwerfen gibt

Birgit Kramer

Ich spende regelmäßig bei MISEREOR, aber heute noch mal extra für die betroffen Menschen der Hungersnot. Wir dürfen nicht wegschauen.

Schwester Teresa Zukic

Was wäre die Welt ohne Misereor? 70 Jahre Misereor - in Wort und Tat. Like, like, like, like, like, like und du?

Cäcilia Jebing-Victoria

Wenn alle nur ein bisschen helfen, dann bräuchte niemand auf der Welt verhungern.

Bernhard Oelgemöller

Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


Weiter so, misereor!

Martin Braun

Wir bedanken uns für euer großes Engagement.


Gemeinsam Gutes tun! Herzlichen Dank und Gottes Segen. Lg Antonio


Wir in den Industrieländern stehen in der Pflicht den größten Opfern der Klimakrise beizustehen, die sich leider meistens in den armen Ländern befinden.

Jana Fremming

Afrika hungert während All inclusive Hotels Essen wegwerfen

Savas

Spendet für unsere Brüder und Schwestern, Wir können es.

Gregor

Für meine liebe Frau zum Hochzeitstag

Alexander

Gemeinsam sind wir stark! Gottes Segen für Ihre Arbeit vor Ort.

Antonio

Bedenkt bitte: Bei uns geht es nur um Verbesserungen im Wohlstand, dort geht es um das nackte Leben.